News von Bernhard Schindler
Nach Unterlassungserklärung vor dem Gericht Ellwangen-Jagst: Erneut rechtliche Schritte und Strafanzeige gegen Gerold Wolfarth, bk Group AG und bk World
In den vergangenen Wochen und Monaten wurden durch Gerold Wolfarth, Geschäftsführer der bk Group AG und bk World erneut Darstellungen und Behauptungen verbreitet, die aus meiner Sicht in wesentlichen Punkten unzutreffend, irreführend, erlogen oder unvollständig sind.
Da dies nicht der erste Vorfall mit Wolfarth dieser Art ist, wurden durch meinen Rechtsanwalt Benedikt von Kuepach erneut rechtliche Schritte gegen Wolfarth und bk Group eingeleitet. Hierzu gehört insbesondere die erneute Einforderung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie die Erstattung einer Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Gerold Wolfarth bereits in der Vergangenheit im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens vor dem Landgericht Ellwangen (Jagst), Aktenzeichen 3 O 219/24, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben hat. Dies ist kein Gerücht, keine Interpretation und keine Meinung, sondern ein dokumentierter rechtlicher Vorgang. Auch wenn Wolfarth dies mal wieder dreht wie er gerne möchte.
Umso erstaunlicher ist es, dass heute erneut Aussagen verbreitet werden, die aus meiner Sicht einer sachlichen und rechtlichen Überprüfung nicht standhalten.
Dies betrifft unter anderem die wiederholt verbreiteten Behauptungen im Zusammenhang mit meiner Person sowie die jüngsten Veröffentlichungen rund um die von Wolfarth gemeldete Insolvenz der THE GROW GmbH.
Bereits zum Zeitpunkt der Insolvenzantragstellung habe ich öffentlich und transparent Stellung bezogen. An dieser Bewertung hat sich bis heute nichts geändert.
Fakt ist, dass die Insolvenzantragstellung der THE GROW GmbH erst nach meinem Ausscheiden als Gesellschafter und Geschäftsführer erfolgte. Die Verantwortung für die anschließend getroffenen Entscheidungen lag damit bei den nachfolgenden Organen und Verantwortlichen.
Ebenso bleibt in den aktuellen Darstellungen vollständig unerwähnt, dass nachweislich mehrere Übernahme-, Fortführungs- und Lösungsvorschläge vorgelegen haben. Diese wurden nicht umgesetzt, obwohl sie alternative Handlungsoptionen eröffnet hätten. Und mithin lag ein fremdes Angebot einer Unternehmung vor. Wer heute die Insolvenz als alternativlos darstellt, verschweigt damit einen wesentlichen Teil der tatsächlichen Entscheidungsgrundlagen.
Besonders irritierend ist die Vermengung verschiedener gesellschaftsrechtlicher, wirtschaftlicher und persönlicher Themen zu einem Gesamtbild, das aus meiner Sicht mit den tatsächlichen Abläufen nicht übereinstimmt. Unterschiedliche Vorgänge werden miteinander vermischt, zeitliche Abläufe verkürzt dargestellt und wesentliche Fakten weggelassen.
Auch wirtschaftliche Kennzahlen werden ohne den erforderlichen Kontext präsentiert. Insbesondere die bloße Anmeldung von Forderungen im Insolvenzverfahren erlaubt keinerlei Rückschluss auf deren tatsächliche Berechtigung, Feststellung oder Durchsetzbarkeit. Maßgeblich ist ausschließlich die rechtliche Bewertung durch den Insolvenzverwalter und die zuständigen Stellen.
Darüber hinaus wurden erneut Behauptungen zu angeblichen Problemen bei meiner Ein- und Ausreise in die Vereinigten Arabischen Emirate verbreitet. Auch diese Behauptungen sind nachweislich falsch. Ich bin mehrfach regulär ein- und ausgereist. Flugtickets, Boardingkarten, Reiseunterlagen sowie weitere Nachweise liegen vor. Ich bin auch nicht über den Oman mit einem Quad geflüchtet, mit Turban, sondern ohne Probleme ordentlich ausgereist. Im Nachgang von einer Wirtschaftskanzlei geprüft, lag nichts vor, auch sprach nichts für die offizielle Beantragung eines Visums, laut Wirtschaftskanzlei.
Wer mich kennt, weiß, dass ich Verantwortung übernehme, mich jeder sachlichen Diskussion stelle und Fehler dort eingestehe, wo sie tatsächlich gemacht wurden. Was ich jedoch nicht akzeptiere, sind aus meiner Sicht bewusst falsche Behauptungen von Gerold Wolfarth, fortlaufende Rufschädigungen sowie die Verbreitung von Darstellungen, die einer objektiven Überprüfung nicht standhalten.
Die Wahrheit benötigt keine Dramaturgie und Schauspieler.
Die Wahrheit benötigt keine persönlichen Narrative.
Die Wahrheit benötigt lediglich Fakten.
Und genau diese Fakten werden auch künftig für sich selbst sprechen. Damit einhergehend auch mehrere Strafanzeigen unter anderem gegen Reiner Schönauer, der mich (Zitat:) „mit allen Mitteln vernichten möchte.“
Bernhard Schindler
Da dies nicht der erste Vorfall mit Wolfarth dieser Art ist, wurden durch meinen Rechtsanwalt Benedikt von Kuepach erneut rechtliche Schritte gegen Wolfarth und bk Group eingeleitet. Hierzu gehört insbesondere die erneute Einforderung einer strafbewehrten Unterlassungserklärung sowie die Erstattung einer Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Gerold Wolfarth bereits in der Vergangenheit im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens vor dem Landgericht Ellwangen (Jagst), Aktenzeichen 3 O 219/24, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben hat. Dies ist kein Gerücht, keine Interpretation und keine Meinung, sondern ein dokumentierter rechtlicher Vorgang. Auch wenn Wolfarth dies mal wieder dreht wie er gerne möchte.
Umso erstaunlicher ist es, dass heute erneut Aussagen verbreitet werden, die aus meiner Sicht einer sachlichen und rechtlichen Überprüfung nicht standhalten.
Dies betrifft unter anderem die wiederholt verbreiteten Behauptungen im Zusammenhang mit meiner Person sowie die jüngsten Veröffentlichungen rund um die von Wolfarth gemeldete Insolvenz der THE GROW GmbH.
Bereits zum Zeitpunkt der Insolvenzantragstellung habe ich öffentlich und transparent Stellung bezogen. An dieser Bewertung hat sich bis heute nichts geändert.
Fakt ist, dass die Insolvenzantragstellung der THE GROW GmbH erst nach meinem Ausscheiden als Gesellschafter und Geschäftsführer erfolgte. Die Verantwortung für die anschließend getroffenen Entscheidungen lag damit bei den nachfolgenden Organen und Verantwortlichen.
Ebenso bleibt in den aktuellen Darstellungen vollständig unerwähnt, dass nachweislich mehrere Übernahme-, Fortführungs- und Lösungsvorschläge vorgelegen haben. Diese wurden nicht umgesetzt, obwohl sie alternative Handlungsoptionen eröffnet hätten. Und mithin lag ein fremdes Angebot einer Unternehmung vor. Wer heute die Insolvenz als alternativlos darstellt, verschweigt damit einen wesentlichen Teil der tatsächlichen Entscheidungsgrundlagen.
Besonders irritierend ist die Vermengung verschiedener gesellschaftsrechtlicher, wirtschaftlicher und persönlicher Themen zu einem Gesamtbild, das aus meiner Sicht mit den tatsächlichen Abläufen nicht übereinstimmt. Unterschiedliche Vorgänge werden miteinander vermischt, zeitliche Abläufe verkürzt dargestellt und wesentliche Fakten weggelassen.
Auch wirtschaftliche Kennzahlen werden ohne den erforderlichen Kontext präsentiert. Insbesondere die bloße Anmeldung von Forderungen im Insolvenzverfahren erlaubt keinerlei Rückschluss auf deren tatsächliche Berechtigung, Feststellung oder Durchsetzbarkeit. Maßgeblich ist ausschließlich die rechtliche Bewertung durch den Insolvenzverwalter und die zuständigen Stellen.
Darüber hinaus wurden erneut Behauptungen zu angeblichen Problemen bei meiner Ein- und Ausreise in die Vereinigten Arabischen Emirate verbreitet. Auch diese Behauptungen sind nachweislich falsch. Ich bin mehrfach regulär ein- und ausgereist. Flugtickets, Boardingkarten, Reiseunterlagen sowie weitere Nachweise liegen vor. Ich bin auch nicht über den Oman mit einem Quad geflüchtet, mit Turban, sondern ohne Probleme ordentlich ausgereist. Im Nachgang von einer Wirtschaftskanzlei geprüft, lag nichts vor, auch sprach nichts für die offizielle Beantragung eines Visums, laut Wirtschaftskanzlei.
Wer mich kennt, weiß, dass ich Verantwortung übernehme, mich jeder sachlichen Diskussion stelle und Fehler dort eingestehe, wo sie tatsächlich gemacht wurden. Was ich jedoch nicht akzeptiere, sind aus meiner Sicht bewusst falsche Behauptungen von Gerold Wolfarth, fortlaufende Rufschädigungen sowie die Verbreitung von Darstellungen, die einer objektiven Überprüfung nicht standhalten.
Die Wahrheit benötigt keine Dramaturgie und Schauspieler.
Die Wahrheit benötigt keine persönlichen Narrative.
Die Wahrheit benötigt lediglich Fakten.
Und genau diese Fakten werden auch künftig für sich selbst sprechen. Damit einhergehend auch mehrere Strafanzeigen unter anderem gegen Reiner Schönauer, der mich (Zitat:) „mit allen Mitteln vernichten möchte.“
Bernhard Schindler


